Fischer auf Mauritius

Auf der Insel Mauritius fahren die Fischer auch heute noch mit ihren kleinen Holzbooten weit auf den Indischen Ozean hinaus, dort angeln sie vom Boot aus. Frühmorgens, so bald es hell wird, fahren die Boote hinaus auf Meer.IMG_7769

Am Cap Malheureux kommen die Fischer am späten Nachmittag mit ihrem Fang zurück. Sie fahren mit den Booten bis dicht ans Ufer und laden die Fische aus.

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Für viele ist es die einzige Einnahmequelle. Am Cap Malheureux werden die Fische an eine Art Fischereigenossenschaft abgegeben, die  Fische werden gewogen, das Gewicht wird notiert und der Erlös, wahrscheinlich mit einem Abzug, bekommt der Fischer. Notiert wird das ganze in einem kleinen Notizbuch.

Die Boote sind schlichte offene Holzboote, sie haben einen Motor und zusätzlich Mast und Segel. Der Mast wird täglich mit Muskelkraft gesetzt. Das dreieckige Segel ist fest an einer Spiere befestigt. Unten am Mast wird die Spiere festgemacht und ragt wie bei einer  Gaffelbesegelung schräg nach oben.

FischerDie Spiere (mit Segel) wird mit einem Fall hochgezogen. Diese Besegelung ähnelt dem Luggersegel oder dem Lateinersegel, die auch eine vereinfachte Gaffelbesegelung darstellen. BootEine kleine Fock wird ebenfalls am Mast angeschlagen. So wie am Modellschiff: Piroge

Schiff

Die Fischerboot liegen entweder an einer Boje in einer ruhigen Bucht oder sie werden an Land gezogen. Sie haben nur einen kleinen Kiel.

Die Instandsetzung findet am Strand statt. Viele der Boote sind bunt angemalt.

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In Grand Baie gibt es einen kleinen  Fischmarkt oder besser Fischstand, dort werden die gefangenen Fische von den einheimischen Fischern angeboten. Für uns Europäer ist so ein Verkaufsstand etwas gewöhnungsbedürftig. Kühlung und Fliegenschutz Fehlanzeige! Höchstens mit Meerwasser (25°) wird gekühlt.

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An den Wochenenden wird mit dem traditionellen Fischerboot für die Regatta geübt. Die jährliche La Regatta in Lagon de Mahebourg ist bei den Fischer sehr beliebt. Leider nehmen immer mehr speziell für den Wettbewerb gebauten Segelboote an der Regatta teil, sie sind leichter und einfacher zu händeln als die alten Fischerboote.IMG_7359

weiterlesen: Fischer

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Essen und Trinken

Essen ….wie im Paradies
Mittags essen wir einen frischen Salat (wechselt täglich) und als Dessert Obstsalat.
Pamela verwöhnt uns mit Köstlichkeiten.

Pamela schält eine Ananas

Pamela schält eine Ananas

Hier ein Beispiel für den Salat:Lunch

Abends zum Dinner wünschen wir uns meistens Fisch, Pamela kocht für uns.

Unsere tolle Köchin

Unsere tolle Köchin

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Doradenfilet

Gamba

Gamba satt

Thunfisch

Thunfisch

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Thunfischteaks

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Gueules Pavés frisch aus dem Meer

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Gueules Pavés im Backofen gegart

Als Dessert gefrostete Mangocreme (Rezept Kaddy de Coco)

Mango

Mangocreme aus dem Eisfach (Kaddy)

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flammbierte Ananas (Anders)

Zur späten Stunde trinken wir oft einen Cocktail, Speziallisten sind Kaddy und Tim. Nach der Abreise von den Beiden hat uns auch Anders mit tollen Drinks verwöhnt.

Zum Beispiel, aus Wassermelone, Ananas, Rum…… (Rezept Kaddy de Coco):

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Cocktail Sunshine

Aus Mango, Ananas, Passionsfrucht und Rum (Rezept Anders):

kah-010020Cocktail „Sunset“

weiterlesen:  TV Bericht über die Insel auf arte

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Delphine – whale watching

Heue konnten wir  Delphine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Direkt vor unserer Terrasse tummelten sich mehrere Delphine. Das Ereignis hat sich schnell im Dorf rumgesprochen und so fuhren viele Schiffe, Kanus und andere schwimmfähige Gegenstände mit Passagieren an Bord Richtung Riff.

weiterlesen: Essen und Trinken

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Urlaubs-Alltag

im Schatten lässt es sich aushalten

Mails checken

Zeit zum Lesen

Busfahren ist ein Abenteuer

Happy Hour im Sunset Cafe

Karin taucht ab

Uwe sein Platz

Spaziergang Kuxville

Strand Pereybere

Kaddy verwöhnt uns mit einem köstlichen Nachtisch

Das ist ein Leben

Frühstück

So fängt der Tag richtig gut an, Pamela bereitet uns immer ein tolles Frühstück.

Unser Frühstücksgast

Nachmittags kam unser Freund Mouddi mit seinem riesigen Angebot an Ketten

und wunderschöne Tücher…

ein Tuch für Karin

dann wird wieder geschnorchelt

Kaddy und Tim

 

 

 

 

Anreise und die ersten Tage

Nach dem langen Flug sind wir gut auf der Insel gelandet. Das Taxi von Kuxville holt uns ab und wir fahren einmal quer über die Insel (ca. 60km) vom Süden in den Norden zum Cap Malheureux. Im Haus Alain finden wir unsere Heimat für die nächsten 3 Wochen. Wir freuen uns, dass Pamela (unser Hausmädchen) noch für uns sorgen wird. Pamela ist eine super Köchin und verwöhnt uns mit vielen Köstlichkeiten.
Die Aussicht von der Terrasse ist grandios, nur wenig Schritte und wir sind im Indischen Ozean.

Den ersten Tag verbringen wir etwas müde, mit schnorcheln, schwimmen, spazieren gehen und ein bisschen schlafen.

Den ersten Ausflug nach Grand Bai machen wir gemeinsam. Die Busfahrt ist wieder ein Erlebnis, mit diesem Fahrstil würde in Deutschland keiner lange auf der Straße bleiben.

weiterlesen: Geburtstagsfeier

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